{"id":1097,"date":"2025-01-19T20:27:32","date_gmt":"2025-01-19T20:27:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kommunalismus.org\/?p=1097"},"modified":"2025-01-19T20:35:49","modified_gmt":"2025-01-19T20:35:49","slug":"500-jahre-bauernkrieg-kampagne-500-jahre-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kommunalismus.org\/?p=1097","title":{"rendered":"500 Jahre Bauernkrieg: Kampagne \u201e500 Jahre Widerstand\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Im Jahr 1525 erhoben sich in S\u00fcd-\/Mitteldeutschland und angrenzenden Gebieten <\/em><em>die \u201eeinfachen Leute\u201c gegen Adel und Klerus. Heutige widerst\u00e4ndige Bewegungen k\u00f6nnen sich positiv auf dieses Grossereignis beziehen, <\/em><em>das alternative Modelle zu Herrschaft und Ausbeutung <\/em><em>am Horizont aufscheinen liess \u2013 auch wenn die Aufst\u00e4nde schliesslich blutig niedergeschlagen wurden<\/em><em>. <\/em><em>Die Kampagne \u201e<\/em><em><a href=\"https:\/\/500jahre.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">500 Jahre Widerstand<\/a>\u201c <\/em><em>macht <\/em><em>im laufenden Jubil\u00e4umsjahr <\/em><em>mit Aktionen und Projekten auf diese vergessene <\/em><em>revolution\u00e4re Tradition<\/em><em> aufmerksam, <\/em><em>mit besonderem Blick auf die Geschichte von Dorf und Land, der Kolonisierten und der Frauen und weiterer unterdr\u00fcckter Geschlechter.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberall auf der Welt sind kleinb\u00e4uerliche, kommunale Lebensweisen unter Druck. Landgrabbing bedroht traditionelle Gemeinschaften und dr\u00e4ngt auch die letzten, bisher verschont gebliebenen Territorien in die scheinbare Alternativlosigkeit des \u201ekapitalistischen Realismus\u201c, wie wir ihn in Europa seit rund 500 Jahren kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor 500 Jahren \u2013 was ist damals passiert? Der Feudalismus war als Gesellschaftssystem nicht mehr zeitgem\u00e4ss; fr\u00fche Formen von Kapitalismus und Kolonialismus strebten zum Durchbruch. Von dieser wirtschaftlichen Entwicklung angestachelt, begannen der Adel und der Klerus, ihre Untertanen immer st\u00e4rker auszupressen. Abgaben wurden bis zur Grenze des Ertr\u00e4glichen erh\u00f6ht, Frondienste ausgeweitet und bisher gemeinschaftlich genutztes Land eingez\u00e4unt, um es zu monetarisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leuter liessen sich das jedoch nicht gefallen: Die fr\u00fche Neuzeit war von zahlreichen b\u00e4uerlichen Aufst\u00e4nden und konspirativen Umtrieben gepr\u00e4gt, etwa dem \u201eBundschuh\u201c oder dem \u201eArmen Konrad\u201c. 1525 trat aber etwas nie zuvor Dagewesenes ein: In verschiedenen Gebieten schlossen sich B\u00e4uer*innen zu sogenannten \u201eHaufen\u201c zusammen und stellten Forderungen an die Obrigkeit. Wie ein Fl\u00e4chenbrand griff die Bewegung um sich, die bald vom Elsass \u00fcber S\u00fcddeutschland bis Tirol und Salzburg, von Z\u00fcrich bis Th\u00fcringen reichte. In die Geschichte ist das Ereignis als \u201eBauernkrieg von 1525\u201c eingegangen, aber entgegen dem Namen waren nicht nur die B\u00e4uer*innen beteiligt, auch Handwerker*innen und St\u00e4dter*innen schlossen sich ihnen an.<a href=\"#sdendnote1sym\" id=\"sdendnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zw\u00f6lf Artikel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Moment waren die \u201eZw\u00f6lf Artikel\u201c, die eine Zusammenkunft der Bauernschaft im M\u00e4rz 1525 verfasste. Dank dem Buchdruck verbreiteten sich diese Forderungen in kurzer Zeit im ganzen damaligen Reich. Die Geschichte des Bauernkriegs kann deshalb massgeblich auch als eine <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/70785-der-bauernkrieg-gebundene-ausgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Medienereignis<\/a> gesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine grundlegende Forderung lautete, dass die \u201eObrigkeit\u201c sich am &#8222;gemainen Nutz&#8220; (Gemeinnutzen) orientieren soll, nicht am Eigennutz der Herrschenden. F\u00fcr heutige Ohren klingt das sehr vertraut; auch heute werden Forderungen laut, dass nicht Profitlogik und die Bereicherung Weniger die Triebfeder der Gesellschaft sein soll, sondern das Gemeinwohl, die Befriedigung der Bed\u00fcrnisse aller Menschen, oder kurz: \u201eDas gute Leben f\u00fcr alle.\u201c Einige der zw\u00f6lf Artikel bezogen sich explizit auf Landrechte, auf die \u201eAllmende\u201c. Die Menschen wehrten sich dagegen, dass ihre fr\u00fcheren Nutzungsrechte von Weiden, W\u00e4ldern, Jagd- und Fischereigebieten immer mehr eingeschr\u00e4nkt wurden \u2013 ein deutliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr kommunalen Besitz im Gegensatz zu Privatbesitz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"550\" height=\"748\" src=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/German_Peasants_War.jpg\" alt=\"Titelblatt der Memminger Artikel, die im M\u00e4rz 1525 w\u00e4hrend des Deutschen Bauernkriegs verfasst wurden. Es zeigt bewaffnete Bauern mit einer Auswahl an Waffen. Public domain, via Wikimedia Commons\" class=\"wp-image-1099\" style=\"width:309px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/German_Peasants_War.jpg 550w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/German_Peasants_War-221x300.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Titelblatt der Memminger Artikel, die im M\u00e4rz 1525 w\u00e4hrend des Deutschen Bauernkriegs verfasst wurden. Es zeigt bewaffnete Bauern mit einer Auswahl an Waffen. Public domain, via Wikimedia Commons<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weitere Forderungen zielten auf (kommunale) Selbstverwaltung ab. Damit skizzierten die Aufst\u00e4ndischen eine weitere utopische Alternative \u2013 analog zum Gegensatzpaar Allmende\/Privatbesitz: die Alternative zwischen einer, heute w\u00fcrden wir sagen \u201ebasisdemokratisch\u201c, verwalteten Lebensweise und einem Herrschaftssystem, das immer zentralistischer, autorit\u00e4rer und b\u00fcrokratischer wurde. In den Zw\u00f6lf Artikeln dr\u00fcckt sich das unter anderem in der Forderung nach der kommunalen Pfarrwahl aus. Das klingt erst mal nach einer rein religi\u00f6sen Angelegenheit. Es muss aber beachtet werden, dass die vor Kurzem aufgekommene Reformationbewegung den Menschen neue Denkweisen er\u00f6ffnete und die Kirchgemeinden wesentliche Orte der kommunalen Sozialisierung waren, neue Diskursr\u00e4ume und Perspektiven er\u00f6ffneten \u2013 durchaus emanzipatorische. W\u00e4hrend Reformatoren wie Luther die Freiheit auf die religi\u00f6se Freiheit beschr\u00e4nken wollten, verstanden sie viele Menschen damals auch als weltliche, materielle, politische Freiheit. Die Zw\u00f6lf Artikel forderten somit auch die Aufhebung der Leibeigenschaft (die sowieso nicht mehr zeitgem\u00e4ss war und an einigen Orten in der Folge von 1525 allm\u00e4hlich abgeschafft wurde). Aber es ging eben auch um \u201everwaltungtechnische\u201c Realit\u00e4ten, und dazu geh\u00f6rte, dass eine Kommune sich ihren Pfarrer \u2013 eine f\u00fcr das ideologische Selbstverst\u00e4ndnis wichtige Person \u2013 selber bestimmen durfte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die verpasste Chance des Konf\u00f6deralismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Forderungen, die auch als \u201ekommunalistisch\u201c bezeichnet werden k\u00f6nnten, hinaus brachten die Bauernaufst\u00e4nde auch auf \u00fcberterritorialer Ebene ein Alternativmodell ins Spiel: ein konf\u00f6derales Modell aus verb\u00fcndeten D\u00f6rfern, \u201eHaufen\u201c und St\u00e4dten. Eine solche Konf\u00f6deration, auch wenn sie nur in Grundz\u00fcgen bestand, grenz sich sowohl vom feudalistischen Reich mit den Territorrialherren ab, als auch von dem, was nachher kam, dem Nationalstaatensystem mit der parlamentarischen Demokratie. Mit der \u201eMemminger Bundesordnung\u201c, die zeitgleich mit den Zw\u00f6lf Artikeln entstand, legten die Aufst\u00e4ndischen eine Art \u201eVerfassung\u201c eines solchen konf\u00f6deralen Systems vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider blieb der konf\u00f6derale Weg eine verpasste Chance. Obwohl die \u201eHaufen\u201c am Anfang milit\u00e4risch erfolgreich waren und viele Schl\u00f6sser und Kl\u00f6ster einnahmen, wurden sie kurz darauf in entscheideden Schlachten geschlagen. Die Herrschenden \u00fcbten eine blutige Siegerjustiz aus (Triggerwarnung: Historische Abhandlungen zum Bauernkrieg sind voll mit Gewaltdarstellungen), insgesamt gab es bis zu 75\u2018000 Todesopfer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bauernkrieg als Vorbild f\u00fcr heutige Bewegungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die heute vorherrschende Geschichtsschreibung ist das Kapitel mit der Niederschlagung der Aufst\u00e4nde zuende. Wohl habe es seitens der Herrschenden einige Zugest\u00e4ndnisse an die Forderungen gegeben, aber f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrhunderte sei erst mal Schluss mit Aufst\u00e4nden gewesen. Der absolutistische Staat habe sich als modernere Gesellschaftsform bald durchgesetzt, was schliesslich zum heutigen System von Kapitalismus und Nationalstaaten gef\u00fchrt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Geschichte vergisst jedoch, dass es auch nach 1525 Widerstand gegen Herrschaft und Kapitalismus gab. Nicht nur im Zentrum des Weltsystems, sondern auch in den kolonialisierten Gebieten. Umgekehrt k\u00f6nnen heutige widerst\u00e4ndige Bewegungen selbstbewusst auf den Bauernkrieg von 1525 zur\u00fcckblicken, wenn sie ihn als Ausdruck einer langen revolution\u00e4ren Tradition erkennen, der sie selber auch angeh\u00f6ren. Die B\u00e4uer*innen von 1525 stellten \u00e4hnliche Forderungen wie heutige (klein-)b\u00e4uerliche Bewegungen, beispielsweise das B\u00fcndnis <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/70785-der-bauernkrieg-gebundene-ausgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">La Via Campesina<\/a>. Ebenfalls wird heute deutlich, dass eine feministische Auseinandersetzung mit dem Bauernkrieg von 1525 n\u00f6tig ist. Dass kommunale, kleinb\u00e4uerliche, indigene Lebensweisen eng mit der Rolle der Frauen verkn\u00fcpft ist, hat beispielsweise Silvia Federici gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kampagne \u201e500 Jahre Widerstand\u201c im Jahr 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bauernkrieg von 1525 bietet also zahlreiche Ankn\u00fcpfungspunkte: f\u00fcr Feminismus, f\u00fcr Kommunalismus, f\u00fcr Antikolonialismus, f\u00fcr (klein-)b\u00e4uerliche Anliegen, f\u00fcr Vergesellschaftung und Allmende, f\u00fcr Land- und Wasserk\u00e4mpfe, davon ausgehend auch f\u00fcr ZADs und Waldbesetzungen, f\u00fcr soziale \u00d6kologie und die Klimabewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einiger Zeit haben sich verschiedene Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen zur Kampagne \u201e500 Jahre Widerstand: F\u00fcr das Land \u2013 f\u00fcr das Leben\u201c zusammengeschlossen. Das B\u00fcndnis ist basisdemokratisch und organisiert sich in mehreren geografischen und thematischen Arbeitsgruppen. Es bestehen ausserdem internationalistische Bez\u00fcge zu widerst\u00e4ndigen K\u00e4mpfen in<\/p>\n\n\n\n<p>Abya Yala (\u201eAmerika\u201c) und dem Mittleren Osten. Bereits im Mai 2024 fand ein grosser Kongress bei Kassel statt, es gab Onineveranstaltungen und im laufenden Jahr sind verschiedene Aktionen und Projekte geplant, von Podcasts und Artikeln \u00fcber Erz\u00e4hlcaf\u00e9s und Scheunenkinos bis zu Solidarit\u00e4tsaktionen und Arbeitseins\u00e4tzen. \u201eOffizielle\u201c Anl\u00e4sse und die Berichterstattung zu 1525 sollen kritisch begleitet werden. Besonderes Augenmerk gilt der Geschichte der Frauen und anderer unterdr\u00fcckter Geschlechter, die oft unsichtbar gemacht wird. Hier ist das Projekt \u201e500 HERSTORIES \u2013 stories of the land\u201c zu erw\u00e4hnen, an Mitwirkung interessierte Personen sind eingeladen, sich an <a href=\"mailto:500herstories@posteo.org\">500herstories@posteo.org<\/a> zu wenden. Aktuelle Infos zur gesamten Kampagne sind auf der Website von \u201e500 Jahre Widerstand\u201c zu finden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:36px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Kampagne &#8222;500 Jahre Widerstand&#8220;: <a href=\"https:\/\/500jahre.org\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/500jahre.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">500jahre.org<\/a><\/em><br><em>E-Mail: info@500jahre.org<\/em><br><em>Instagram: @500.jahrewiderstand<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Weitere interessante Links:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Artikel der Arbeitsgemeinschaft B\u00e4uerliche Landwirtschaft (ABL)<\/em><br><a href=\"https:\/\/www.abl-ev.de\/initiativen\/bauernkrieg-1524-1525\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.abl-ev.de\/initiativen\/bauernkrieg-1524-1525<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Texte zu \u201e500 Jahre\u201c von der Initiative Demokratischer Konf\u00f6deralismus<\/em><br><a href=\"https:\/\/www.i-dk.org\/category\/500-jahre\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.i-dk.org\/category\/500-jahre<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Florian Hurtig: 500 Jahre Bauernkriege. Widerstand gegen Landraub und Ausbeutung von 1525 bis heute.<\/em><br><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/buecher\/florian-hurtig\/500-jahre-bauernkriege\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.mandelbaum.at\/buecher\/florian-hurtig\/500-jahre-bauernkriege<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#sdendnote1anc\" id=\"sdendnote1sym\">1<\/a> Zutreffender w\u00e4re deshalb die ebenfalls gebr\u00e4uchliche Bezeichnung \u201eRevolution des gemeinen Mannes\u201c (die entgendert werden m\u00fcsste, vielleicht als \u201eRevolution der einfachen Menschen\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 1525 erhoben sich in S\u00fcd-\/Mitteldeutschland und angrenzenden Gebieten die \u201eeinfachen Leute\u201c gegen Adel und Klerus. 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