{"id":605,"date":"2023-07-24T18:44:05","date_gmt":"2023-07-24T16:44:05","guid":{"rendered":"https:\/\/netzwerkkommunalismus.wordpress.com\/?p=605"},"modified":"2023-07-24T18:44:05","modified_gmt":"2023-07-24T16:44:05","slug":"kommunalistinnen-vernetzen-sich-um-kollektive-kraft-aufzubauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kommunalismus.org\/?p=605","title":{"rendered":"Kommunalist*innen vernetzen sich, um kollektive Kraft aufzubauen"},"content":{"rendered":"\n<p><em>150 Jahre nach Gr\u00fcndung der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antiautorit%C3%A4re_Internationale\" target=\"_blank\">Antiautorit\u00e4ren Internationale<\/a> trafen sich \u00fcber 4000 anarchistisch\/linkslibert\u00e4r eingestellte Menschen im Schweizer Jurast\u00e4dtchen St. Imier. Unter den verschiedenen Str\u00f6mungen war auch der Kommunalismus vertreten. Es wurde deutlich, dass dessen Grundidee \u2013 basisdemokratische Lokalversammlungen, die sich konf\u00f6derieren \u2013 in vielen L\u00e4ndern ihre Anh\u00e4nger*innen hat, auch str\u00f6mungs\u00fcbergreifend. Der internationale <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/anarchy2023.org\/\" target=\"_blank\">Kongress<\/a> bot ihnen eine Gelegenheit, sich zu vernetzen, um in Zukunft mehr kollektive Kraft zu entwickeln. Sie sehen Soziale \u00d6kologie als \u201cVorschlag, wie wir den Kapitalismus hinter uns lassen und unser Leben gemeinsam in die Hand nehmen k\u00f6nnen\u201d.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/75cbf95925d4b7f1.png?w=480\" alt=\"\" class=\"wp-image-611\" style=\"width:178px;height:178px\" width=\"178\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/75cbf95925d4b7f1.png 480w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/75cbf95925d4b7f1-300x300.png 300w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/75cbf95925d4b7f1-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>An einem Freitagmorgen im Juli 2023 f\u00fcllte sich die \u201cSalle des Spectacles\u201d in St. Imier mit mehr und mehr Interessierten, die etwas \u00fcber Soziale \u00d6kologie und Kommunalismus erfahren wollten. Als <a href=\"https:\/\/florealmromero.blogspot.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Flor\u00e9al Romero<\/a> vom Reseau \u00c9cologie Sociale et Communalisme (<a href=\"https:\/\/netzwerkkommunalismus.wordpress.com\/2023\/05\/27\/aus-der-komfortzone-kommen-und-ohne-kapitalismus-leben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RESC<\/a>) schliesslich seinen Workshop begann, hatten sich rund 150 Kongressteilnehmer*innen in einem grossen Kreis um ihn herum geschart.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Aktivist und Buchautor beschrieb die Soziale \u00d6kologie als eine Kritik an herk\u00f6mmlichen Umweltschutzbewegungen, die den Kapitalismus und den Wachstumszwang ausser Acht lassen, und stellte klar: \u201cEs ist das Ende der Menschen auf diesem Planeten, wenn es nicht gelingt, den Kapitalismus zu beenden.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00f6kologische Krise und die soziale Krise sind zwei Seiten derselben Medaille \u2013 eine Krise, die von unseren Herrschaftsverh\u00e4ltnissen herr\u00fchrt. Mit seiner Theorie des Kommunalismus bietet Murray Bookchin eine pointierte Analyse, um diesem Problem zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Flor\u00e9al Romero baut Murray Bookchin seine Theorie auf drei Analysen auf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Marx: Analyse des Kapitalismus<\/li>\n\n\n\n<li>Anarchismus: Konf\u00f6deralismus und Ablehnung von Herrschaft<\/li>\n\n\n\n<li>\u00d6kologie: Der Kapitalismus zerst\u00f6rt die \u00f6kologische Diversit\u00e4t und er zerst\u00f6rt die Verbindungen, die die Gesellschaft zusammenhalten \u2013 \u201cC\u2019est la m\u00eame chose!\u201d (\u201cDas ist dieselbe Sache!\u201d)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Allerdings gestalte sich der Dialog schwierig, bemerkte Flor\u00e9al Romero, weil der Kapitalismus nicht nur etwas Externes sei, sondern eine Struktur, die wir alle emotional und intellektuell internalisiert h\u00e4tten. Niemand kenne die richtige L\u00f6sung, auch Bookchin nicht \u2013 daf\u00fcr brauche es unsere kollektive Intelligenz. \u201cDer Kommunalismus ist keine Ideologie, sondern eine sehr offene Sache, ein Horizont\u201d, betonte Romero. Die freie Kommune sei ein strategischer Vorschlag, um aus dem Kapitalismus auszubrechen. Bookchin zeige gewisse Richtungen auf, aber es liege an uns, eine kollektive Intelligenz zu entwickeln, um auf dem Weg voranzuschreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir agieren? Wie gelingt es uns, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen? Das Publikum wies auf indigene, dekoloniale oder \u00f6kofeministische Perspektiven hin. F\u00fcr Rojava z. B. sei die Frauenrevolution ein zentraler Grundpfeiler und nicht nur ein zuf\u00e4lliges Element. Wie eine Person sagte, sind Patriarchat, Binarit\u00e4t, die Ausbeutung von Arbeit und die Ausbeutung der Natur derselben Logik unterstellt, von der der Kapitalismus profitiert. Auf der anderen Seite erg\u00e4nzen sich die Sorge um Menschen und die Sorge um \u00d6kosysteme.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-608\" style=\"width:391px;height:259px\" width=\"391\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929.jpg 1824w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929-300x199.jpg 300w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929-768x509.jpg 768w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_2023013929-1536x1017.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Keine Avantgarde, sondern ein offener Horizont<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Murray Bookchin habe die Geschichte der Herrschaft und die Geschichte der Emanzipation neu aufgerollt, fuhr Flor\u00e9al Romero fort. Er habe die modernen Revolutionen untersucht, etwa die \u201cLevellers\u201d in England, die Pariser Kommune von 1871 oder die Spanische Revolution von 1936. Seine Feststellung: Immer, wenn Menschen dominiert wurden, gab es automatisch auch eine Gegenbewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Gr\u00fcnen in Deutschland waren zu Beginn eine emanzipatorische Bewegung \u2013 bis die \u201cRealos\u201d \u00fcber die \u201cFundis\u201d gewannen und die Gr\u00fcnen zu einer staatstragenden Partei machten. Bookchin pl\u00e4dierte stattdessen f\u00fcr selbstorganisierte Bewegungen in der Gesellschaft, die sich vom Staat emanzipieren: Politik soll nicht in den H\u00e4nden der Politiker*innen liegen, sondern die Entscheidungsmacht soll von allen Menschen getragen werden. Beispielsweise k\u00f6nnen B\u00fcrger*innenversammlungen (\u201cassembl\u00e9es citoyennes\u201d) beraten, was die Leute wirklich brauchen und wie es organisiert wird. Daraus k\u00f6nnte sich parallel zum Staat eine Bewegung entwickeln, die auf wirklichen Bed\u00fcrfnissen basiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Bewegung d\u00fcrfe aber keine Avantgarde sein, die allen sage, wo es lang gehe, betonte Romero. Sondern es gehe um popul\u00e4re Bildung (\u201c\u00e9ducation populaire\u201d), die uns bef\u00e4hige zu agieren. \u201cEs sind nur Vorschl\u00e4ge\u201d, meinte Romero, \u201cein Horizont, der uns eine Konvergenz erm\u00f6glicht.\u201d Wir sollten uns bewusst werden, was f\u00fcr eine Kraft wir haben, wenn wir unsere K\u00e4mpfe verbinden: Gewerkschaften, \u00d6kolog*innen, Feminist*innen, K\u00e4mpfe gegen Kolonialismus, Quartierbewegungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_20.jpg?w=912\" alt=\"\" class=\"wp-image-609\" style=\"width:437px;height:328px\" width=\"437\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_20.jpg 912w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_20-300x225.jpg 300w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/img_20-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Netzwerke bilden und ein Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis aufbauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ohne gemeinsames Ziel gebe es aber keine Konvergenz, deshalb brauche es einen Dialog \u00fcber die Frage: \u201cWie schaffen wir es, den Kapitalismus zu verlassen?\u201d Individuelle Alternativen, wie z. B. Kooperativen, h\u00e4tten nicht die Macht, den Markt wesentlich zu st\u00f6ren. Zudem seien vereinzelte Initiativen wie die ZADs den Angriffen des Staats ausgesetzt. Deshalb schl\u00e4gt Flor\u00e9al Romero vor, Netzwerke zu bilden. Das RESC in Frankreich sei ein Anfang. Es brauche aber unter uns noch mehr Reflexion dar\u00fcber, welche Kapazit\u00e4t da sei, um etwas zu erschaffen. Es brauche eine Bewegung, die eine Parallele zu Markt und Staat bilde und die alles verbinde, auch Kultur und Ethik. Auch international m\u00fcssten die Verbindungen gepflegt werden, beispielsweise mit der zapatistischen Bewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Diskussion wurden weitere kommunalistische und verwandte Projekte angesprochen, etwa <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nantesencommun.org\/\" target=\"_blank\">Nantes en Commun<\/a>, Munizipalismus in Spanien, B\u00fcrger*innenlisten bei Lokalwahlen, Ern\u00e4hrungsinitiativen in Montpellier, Quartierversammlungen in Rennes (z. B. um eine Kindertagesst\u00e4tte zu organisieren) oder die Zusammenarbeit mit der kurdischen Frauenbewegung in Marseille. Stichwort Kurd*innen: Eine Person rief dazu auf, an der Demo \u201c<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/civaka-azad.org\/100-jahre-lausanne\/\" target=\"_blank\">100 Jahre Vertrag von Lausanne<\/a>\u201d teilzunehmen \u2013 von St. Imier wurde ein Bus zur Demo in Lausanne organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Anwesend waren auch das franz\u00f6sische <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/mouvement-municipal.fr\/\" target=\"_blank\">Mouvement Municipal<\/a>, das mit einem Flyer dazu aufrief, demokratische Versammlungen in Quartieren durchzuf\u00fchren, sowie <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ecologiesociale.ch\/\" target=\"_blank\">Ecologie Sociale.ch<\/a> aus Genf.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Person am Workshop sagte, auch prekarisierte Quartiere sollten einbezogen werden. Wenn allt\u00e4gliche Fragen um Essen, Wohnen und Arbeiten diskutiert w\u00fcrden, schaffe das mehr Selbstsicherheit, um das Leben gemeinschaftlich in die Hand zu nehmen. \u201cEine Bewegung braucht die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung, um ein Kr\u00e4ftverh\u00e4ltnis aufzubauen\u201d, f\u00fcgte eine andere Person hinzu. Flor\u00e9al Romero kn\u00fcpfte an diese Aussage in seinem Schlusswort an, das er aber nicht als Schluss, sondern als Anfang sah: \u201cEine Revolution macht sich nicht einfach so!\u201d Organisierung sei fundamental, um ein Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis aufzubauen. Vor allem brauche es ein Netzwerk und eine Verstetigung der Reflexion: \u201cWir alle zusammen m\u00fcssen eine Bewegung kreieren!\u201d<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/scr_mb.png?w=637\" alt=\"\" class=\"wp-image-614\" style=\"width:369px;height:209px\" width=\"369\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/scr_mb.png 637w, https:\/\/kommunalismus.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/scr_mb-300x170.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein Film \u00fcber das Leben von Murray Bookchin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Workshop von RESC war einer von \u00fcber 300 Workshops, die w\u00e4hrend den f\u00fcnf Tagen in zw\u00f6lf Lokalit\u00e4ten in der ganzen Stadt durchgef\u00fchrt worden. Zus\u00e4tzlich gab es eine grosse Buchmesse sowie Konzerte, Theater und Filme. Eine Filmvorf\u00fchrung \u00fcber das Leben von Murray Bookchin wurde zu einem weiteren Brennpunkt, an dem sich an Kommunalismus interessierte Personen trafen und in Dialog traten. \u201c<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/centrostudilibertari.it\/documentario-bookchin\" target=\"_blank\">Beyond Domination and Hierarchy, Libertarian Practices for an Ecological Society<\/a>\u201d von Alex Pasco, pr\u00e4sentiert vom Centro Studi Libertari\/Archivio Giuseppe Pinelli, Milano, in Zusammenarbeit mit el\u00e8uthera editrice, ist ein biografischer Dokumentarfilm, der 2021 zum 100. Geburtstag von Murray Bookchin produziert wurde. In St. Imier wurde eine neue, auf Englisch vertonte Version des italienischen Originals gezeigt. Die Erz\u00e4hlstimmen \u00fcbernehmen Debbie Bookchin und Paul McIsaac.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:18px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Ein weiterer Bericht (auf Franz\u00f6sisch) kann hier nachgelesen werden: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ecologiesociale.ch\/lecologie-sociale-aux-ria-2023-de-st-imier\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ecologiesociale.ch\/lecologie-sociale-aux-ria-2023-de-st-imier\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Pad\/Liste zur Vernetzung von Personen und Organisationen: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/shorturl.at\/dBHK4\" target=\"_blank\">https:\/\/shorturl.at\/dBHK4<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>150 Jahre nach Gr\u00fcndung der Antiautorit\u00e4ren Internationale trafen sich \u00fcber 4000 anarchistisch\/linkslibert\u00e4r eingestellte Menschen im Schweizer Jurast\u00e4dtchen St. Imier. Unter den verschiedenen Str\u00f6mungen war auch der Kommunalismus vertreten. Es wurde deutlich, dass dessen Grundidee \u2013 basisdemokratische Lokalversammlungen, die sich konf\u00f6derieren \u2013 in vielen L\u00e4ndern ihre Anh\u00e4nger*innen hat, auch str\u00f6mungs\u00fcbergreifend. 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